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Verpackungstipps für Paket-Versand

Verpackung: Ein quaderförmiger Karton, der was aushält, ist immer ein guter Anfang. Alles, was rein soll – sollte auch reinpassen. Wenn nichts mehr rausguckt, ist alles perfekt. Und damit drinnen alles heil bleibt, nutzen Sie am besten Dämmmaterial: weiche Polster für leichte Waren und harte für schwere. Die Ware so einpacken, dass sich im Paket nichts mehr bewegen kann. Jetzt noch Klebeband über alle Kanten, das erhöht die Stabilität. Fertig.

Paketaufkleber: Der Paketaufkleber kommt auf die Oberseite. Weil das die größte Fläche ist und weil sich Menschen und Maschinen daran gewöhnt haben. Achten Sie darauf, dass der Paketschein nicht verdeckt wird. Weder von Schnüren oder Markierungen noch von lustigen anderen Aufklebern. Sie verwenden ein Paket, das schon eine Reise hinter sich hat? Wunderbar - bitte entfernen Sie alte bzw. vorhandene Barcodes und widersprüchliche Adressinformationen. So kommt Ihr Paket auch ganz sicher dort an, wo es hin soll.

Paketinhalt: Manche Dinge dürfen nicht verschickt werden. Weil sie gefährlich oder illegal sind. Zum Beispiel Opas Pistole, Mamas echte Perlenkette oder der kleine, süße Hund fürs Töchterchen. Was alles nicht rein darf steht in unseren AGB und den Beförderungsbedingungen. Schauen Sie lieber nach, wenn Sie unsicher sind.

Sonderformen: Wenn Sie Ihre Ware anders verpacken als in einem quaderförmigen Karton, dann ist das Paket aufgrund der Sonderform für eine automatische Abfertigung nicht geeignet. Dadurch entsteht Mehraufwand, für den wir einen geringen Aufschlag berechnen. Auf unserer Seite "Sonderformen" sind einige beispielhafte Abbildungen für nichtbandfähige Sendungen zu sehen.